Albert Bitzius, alias Jeremias Gotthelf, alias Peter Käser und Emanuel Eduard Fueter waren in herzlicher Freundschaft verbunden. Für beide schlossen sich Medizin und Glaube nicht aus, ganz im Gegenteil.
Der Briefverkehr zwischen dem Pfarrer im Emmental und dem Arzt in der Stadt zeigt, wie gross die gegenseitige Wertschätzung war.
Im Auftrag der Berner Regierung schrieb Gotthelf eine Streitschrift gegen die weit verbreitete Quacksalberei. Später entstand daraus der Roman „Anne Bäbi Jowäger“. In der Verfilmung von 1962 ist der Urenkel von E.E. Fueter Teil der Schauspieltruppe.

