Die Fueters waren schon immer Kaufleute und Künstler in einem. Geld verdienen gehört genau so zum Leben, wie sich um die Seele zu kümmern. Das eine schliesst das andere nicht aus.
Auch das Haus hat zwei Seiten. Gegen die Marktgasse die Geschäfte und die Büros, auf der Rückseite der Innenhof, inspirierend und verträumt. Beides hat Platz unter einem Dach, beide Seiten ergänzen sich.
Von der Poesie alleine kann man nicht leben. Aber ohne sie zu leben, macht auch keine Freude.
Hommage an Willy Fueter / Tagebuch eines Dankbaren