Generationen von Bernern flanierten am Sonntag unter den Lauben, zeigten den auswärtigen Besuchern den Bärengraben, trafen sich vor dem Ausgang an der Loeb-Ecke und kleideten sich bei Fueter ein.
Rund hundert Jahren stand der Name an der Fassade, rund doppelt so lang lebt und arbeitet die Familie Fueter in dem Haus mitten in Bern.
Die Stadt hat sich verändert, der Name steht nicht mehr an der Fassade. Das Haus ist immer noch das Fueter-Haus.