Gustav Fueter stand in der Blüte seines Lebens, als er 1918 den bisher brach liegenden 4. Stock im Haus ausbauen liess. Den grossen Raum nannte er Söller.
Für Gustav Fueter war es ein Ort der suchenden Begegnungen, für seinen Sohn Willy ein lebendiger Ort des Berner Gesellschaftslebens. Sonja Fueter nutzte den Söller eine Zeit lang als ihr Atelier, für ihren Sohn ist es ein stiller Rückzugsort mitten in der Stadt.
Jeder Generation steht es frei, den Söller so zu nutzen, wie sie es für richtig hält. Der Zauber dieses Raumes fügt das seine hinzu.